
Beginnen wir mit Frankfurt. Die Stadt hat mir von Anfang an gut getan. Hier habe ich Musik studiert.

Meine Musik
Doch die Musik trat bereits in mein Leben, als ich noch ein übermütiges Kind war. Meine Eltern wollten, dass ich Geige lernte. Das tat ich auch. Aber bei uns zu Hause stand ein Flügel – und der hat mich eigentlich viel mehr interessiert. Ich übte weiter auf der Violine, brachte mir aber daneben das Klavierspielen bei.

Auf der Hochschule habe ich dann zunächst Geige und Gesang studiert. Dort lernte ich eine wunderbare Klavierlehrerin kennen und seither beschäftigte ich mich weniger mit der Geige, als mit dem Flügel.

Als mir klar wurde, wie sehr ich das große Instrument mit den achtundachtzig Tasten liebte, wechselte ich das Studienfach, verkaufte die kostbare altfranzösische Geige und schaffte mir einen eigenen Flügel an. Da ich außerdem gern mit Kindern und überhaupt mit Menschen umgehe, wollte ich nun am Klavier unterrichten.

Schon bald wurde das Komponieren ein Teil von mir und nahm immer mehr Raum ein. Am wichtigsten ist mir jedoch, dass es mittlerweile Menschen gibt, die mir schreiben,dass meine Musik ihnen das Leben wesentlich bereichert.
 Aber das Komponieren ist nur die eine Facette meiner Seele. Eine andere ist die Improvisation: Sie ist ein Geschenk, das ich im Jahre 2005 bekam. Vorher stand ich oft vor dieser Tür und rüttelte. Ohne Erfolg. Und dann ging sie ganz von alleine auf. Vielleicht war es ein besonderes tiefes Erlebnis, dem ich dieses Geschenk verdanke. Seither fließt die Musik wie von selbst.
Meine Tiere

Ich liebe die Natur und möchte, dass wir sie so vielfältig wie möglich erhalten. Ebenso wie ich, sind auch meine Tiere ein Teil der Natur; ich habe sieben Katzen, eine Schildkröte und ein Pferd. Sie sind für mich so etwas wie meine Familie.

Ich wünschte, dass Tiere nicht mehr ausgebeutet und misshandelt werden. Sie achten ihre Umwelt und haben ein feines Gespür für unsere Gedanken. Außerdem können sie auf ihre eigene Weise ganz tiefe Gefühle ausdrücken.

Meist sind sie intelligenter, als wir ahnen, aber das berechnende Denken ist ihnen fremd. Wir können viel von ihnen lernen – wenn wir uns auf sie einlassen. Mit Tieren wird unser Leben klar und gut. Danke meine Freunde!
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